Dienstag, 28. Dezember 2010

Ein Frohes Neues Jahr / Happy New Year

Gastebuch Bilder

GB Pics - Frohes Neues Jahr
Ein Jahr ist vorüber. Für mich ein Jahr des Abbwartens, der Ruhe und doch der inneren Verarbeitung. Ein Jahr des Wandels und der Wiederfindung.
In diesem Sinne ein erfolgreiches Jahr.
Hier, in diesem Blog, ein Jahr vieler Einträge und noch mehr netten Kommentare.
98 Leser habe ich und noch mehr, die nur mal so hereinschauen.
Ich danke euch von ganzem Herzen dafür.
Möge das kommende Jahr für Euch erfolgreich sein. Voller Glück, Segen, Liebe und Gesundheit.

Ein Frohes neues Jahr wünsche
Elsbeth


A year has passed. For me a year of waiting, of silence, and the internal processing. A year of change and recovery.
In this sense, a successful year.
Here in this blog, a year of many entries, and even more nice comments.
98 Readers I have and then some, who look just in.
I thank you wholeheartedly for that.
May the coming year be successful for you. Full of happiness, blessings, love and health.

A happy new year wish
Elsbeth

Samstag, 18. Dezember 2010

Winterwunderland / Winter Wonderland

Es schneit und schneit. Noch nie hatten wir so früh, so viel Schnee. Es ist wunderschön wenn man aus dem Fenster schaut.  

Im Haus ist es absolut gemütlich.
Auf dem Sofa sitzen, Eine Tasse Kaffee oder Tee vor sich auf dem Tisch und etwas stricken, oder zu malen.
Am Adventkrant brennen die vier Kerzen. Ich wünsche euch einen wunderschönen vierten Advent.
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It snows and snows. Never before we have had so early, so much snow. It's beautiful when you look out the window.

The house is absolutely comfortable. Sitting on the sofa, a cup of coffee or tea on the table, and a little bit to knit or to draw. On the Advents wreath  burning four candles. So, I wish you a wonderful fourth of Advent.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Was ich dir zum Advent schenken möchte:

Einen Orgelton wider den finsteren Morgen,
meinen Atem gegen den Eiswind des Tags,
Schneeflocken als Sternverheißung am Abend
und ein Weglicht für den verloren geglaubten Engel,
der uns inmitten der Nacht die Wiedergeburt
der Liebe verkündet.

Christine Busta (1915- 1987)

Ich wünsche allen Lesern meines Blogs einen schönen und gesegneten 3. Advent
I wish all my readers a wonderful and blessed third Advent

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Paprikas und Knoblauch / Peppers and garlic

Seit ich von meiner Reise zurück bin, habe ich noch nicht gemalt. Ich brauche dazu einen ruhigen, täglichen Ablauf; nichts das mich innerlich aus dem Gleichgewicht wirft.
Bis jetzt war die Zeit zu hektisch und voller Ereignisse.
Vorgestern habe ich zum ersten mal wieder zum Bleistift gegriffen und etwas skizziert.
Ein wenig mediterranes Gemüse dem ich dann mit Buntstiften etwas Farbe verliehen habe.
Paprika, Knoblauch, Chillichote und eine Schalotte.
Auch in meinem Shop zu sehen.
                                          Paprika und Knoblauch / Peppers and garlic    

Since I'm back from my trip, I have not painted. I need for that a quiet, daily routine, and not things that throws me inside out of balance.  Until now, the time was to hectic and full of events. Before yesterday it was the first time that I  took the pencil for drawings.A little bit  Mediterranean vegetables which I  gave some color with crayons.Peppers, garlic chilli and shallot.
Also shown in my shop.

Dienstag, 7. Dezember 2010

Reise/ Die Ceremony

Danke, dass ihr so geduldig mit mir seid und meinen Reisebericht lest.
Heute kommt nur der letzte Teil und ich will es nicht zu lang machen.
Die Ceremony ging also weiter. Nachdem wir so laut wie möglich das "Gaudeamus Igitur" gesungen hatten und die Honorarionen einmarschiert und vorne platztgenommen hatten, wurden Reden gehalten. Zum Glück in englischer Sprache, sodass wir folgen konnten.
Die Ceremony war in Latein und alles was ich verstand war der Name meines Schwieger-sohns.
 Er bekam seinen Talar umgehängt und es wurden ein paar, für uns unverständliche, Worte gesagt. Dann drehte er sich um und ging die Stufen hinunter.
Vor Aufregung vergaß er sein Barrette aufzusetzen

Meine Tochter Sandra ( die Schwester seiner Frau) erwartete ihn dort und überreichte ihm das Dokument.

Es wurde applaudiert. Ein Musikstudent spielte Chopin, eine junge Frau mit einer wunderschönen Stimme, sang traditionelle, gälische Lieder und der Dudelsackspieler fehlte auch nicht.

Dann wurden Bilder vor der Universität gemacht.

Später gingen wir noch, um privat weiter zu feiern, in ein wunderschönes Inn. Dort saßen wir vor einem gemütlichen Kaminfeuer, tranken Wein während das Personal den Tisch für ein köstliches Dinner deckte.
 Eliza, Edoardo, Michaela

Drei Tage später feiert wir noch Michaelas Geburtstag und dann begann die, dieses mal beschwerliche " Heimreise"

Sonntag, 5. Dezember 2010

Die Reise / In der Universität

Der Aufenthalt war perfekt. Ich liebe es in Old Aberdeen und auf dem Gelände der Universität zu sein. Es hat einen ganz besonderen, charmanten Flair.
Alles erstrahlte im Lichterglanz und der Schnee ließ es noch romantischer wirken als es sowieso schon ist.

Der Saal war festlich mit Fahnen geschmückt. Leider konnten die Räumlichkeiten, die normalerweise dafür da sind, wegen Renovierungsarbeiten nicht genutzt werden. Diese hatten wunderschöne, bunte Glasfenster. Aber auch hier war es schön. Alles war mit weißen Lilien dekoriert, was mir schon bei der Graduation Ceremony meiner Tochter aufgefallen war. Das scheint also Tradition zu sein. Ganz vorne hatte man einen großen Bildschirm angebracht auf dem alles was im Raum geschah gezeigt wurde.
Das Schöne daran war, dass man nur lächelnde und glückliche Gesichter sah

Meine Tochter Sandra traf ein. Sie war kein Gast, sondern arbeitet dort und überreichte die Urkunden.

Und trotz des Schnees, schaften auch wir es dort hin zu kommen.
Mein Schwieger - sohn Edoardo, und meine Tochter Michaela waren sehr nervös

und dann...... : gaudeamus igitur
Mein Gott.. wie oft haben wir das vorher geübt ....

Samstag, 4. Dezember 2010

Die Reise / Der Anfang

Langsam normalisiert sich mein Leben wieder. Der Stress der Abreise durch Schnee und Eis wird  langsam von den schönen Erinnerungen verdrängt.
Am 24 November begann es in Schottland zu schneien und es schien, als wolle es gar nicht mehr aufhören.
So sah es bei der University of Aberdeen nach der Graduation Ceremony am 25. November aus. Es war kalt, aber alles wirkte im alten Schottland absolut romantisch.
Meine Tochter (rechts) , mein Schwieger - sohn (mitte) und seine Schwester Eliza (links) hatten am Tage davor, vor ihrer Haustüre einen Schneemann gebaut.
Eine Kuriosität, die es meiner Meinung nach nur in Groß Britannien geben kann ist, dass selbst im Winter noch ein Auto durch die Straßen fährt und Ice Creme verkauft.

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Rückflug 3 / Reisen im Winter

Ich bedanke mich herzlich für eure Anteilnahme und all die lieben Wünsche.
Hier kommt nun das Ende meiner Odyssee
Am Dienstag Abend schauten wir noch einmal die Mails durch und da stand es: Flug Mittwoch von Aberdeen nach London Heathrow canceled .  Der Schock saß! Die Hotline war erst Mittwoch ab 6 Uhr offen, also wusste ich wieder nicht wie ich weiter kommen sollte.
Ich hatte dass Gefühl für immer festzustecken und mir vielen plötzlich tausend Dinge ein, die ich zu hause erledigen musste.
Morgens um 7 Uhr weckte meine Tochter Sandra mich. Ihr Lebensgefährte hatte einen Flug für mich gefunden.
Der Schneefall hatte auch nachgelassen, aber schon kam das nächste Problem - wir bekamen kein Taxi. Ein Freund der beiden brachte mich schließlich nach Aberdeen - Dyce. Natürlich hatte der Flug auch wieder Verspätung. Diesesmal nur eine halbe Stunde, dann durften wir an Bord gehen. Jedoch an Abflug war noch nicht zu denken. Wir standen, wenn auch warm und soweit wie möglich, comfortable. Mehr als eine Stunde haben wir gewartet, dann wurden die Tragflächen enteist und es ging los.
London - Heathrow war überlastet und die Maschine musste kreisen bis sie die Landeerlaubnis bekam. Nach der Landung  war jedoch kein Platz für uns an Terminal 5 und das Flugzeug parkte irgendwo, weit draußen. So saßen wir wieder fast eine Stunde und warteten - diese mal auf Busse die uns weiter bringen sollten. Obwohl ich bei der Buchung der Reise zwischen diesem und dem  nächsten Flug 3 Stunden gelassen hatte, war der Anschluss weg. Ich bekam aber Platz in einem Flieger der nur 50 Minuten später ging und so habe ich es dann gestern doch noch geschafft nach Düsseldorf zu kommen.
Ich saß noch in der U.Bahn (vom Flughafen nach Hause) als mich auf meinem Handy eine Nachricht  erreichte: Flüghäfen Edinburgh, Aberdeen - Dyce, London - Gatwick wieder gesperrt, noch immer keine Züge nach Glasgow. Mama, bist du zuhause?
Ps. Eliza bekam einen Flug nach Bologna. Beim Abschied sagte sie, dass sie, wenn sie jemals dort heil ankäme, in Unterwäsche auf der Straße tanzt und laut "The Flower of Scotland" singt. Sie schien später aber doch davon Abstand genommen zu haben.

Dienstag, 30. November 2010

Rueckflug ? Teil 1

Eigentlich sollte ich schon wieder zu hause auf meinem Sofa sitzen und Kaffee trinken, aber der Wettergott hatte anderes mit mir im Sinn.
Seit dem 24 November schneit es. Manchmal so heftig, dass man die andere Seite der Strasse nicht sehen kann.
Es war in der University of Aberdeen die erste Graduation Feier die im "Winter" stattfand. Für alle Gäste die wieder abreisen müssen eine Katastrophe. Auch für mich.
Die Schwester meines Schwiegersohns ist aus Venedig angereist und ich aus Düsseldorf. Wir sind beide bis Edinburgh geflogen und wurden dann mit dem Auto abgeholt. Ihr Rückflug ging aber, wenn auch am selben Tag, viel früher als meiner und darum beschlossen wir, schon am Vortag von Aberdeen nach Edinburgh zu fahren, dort zu übernachten und dann rechtzeitig am Flughafen zu sein.
Mein Schwiegersohn,seine Schwester, meine Tochter und ich, wir fuhren also los. Der Weg dauert normalerweise etwa 3 Stunden. Als wir eindrittel der Strecke - durch heftiges Schneetreiben -  hinter uns gebracht hatte, gerieten wir in einen Stau. Zwei Lkws hingen an einem Hügel fest und nichts ging mehr weiter. Wir standen und standen... insgesamt drei ein halb Stunden. Die Polizei versuchte alle Wagen immerwieder vom Schnee frei zu schaufeln. Fahre und Passagiere mussten zur Toilette. Man sah Menschen  immerwieder ihre Autos verlassen und dann in den Schneewehen am Straßenrand versinken,aus denen sie nach einer Weile frierend, aber erleichtert wieder auftauchten..
Als es weiter ging und wir in Dundee ankamen, beschlossen Eliza und ich, mit dem Zug weiter zu fahren. Wir hatten Angst, dass die Weiterfahrt für meine Tochter und ihren Mann  zu gefährlich wird. Der Zug wurde mit Verspätung  eingesetzt und war nicht geheizt. Statt warme, blies die Heizung eineinhalb Stundenlang kalte Luft. Wir waren durchgefroren als wir in Edinburgh ankamen. Dort nahmen wir den Bus zum Flughafen und wollten von dort ein Taxi zum B&B nehmen. Das ist der kürzeste Weg....dachten wir. Wir standen wieder in einer Schlange und warteten 90 Minuten um ein Taxi zu bekommen. Mittlerweile waren wir nass, halb erfroren und total fertig. Der Schnee ging in Matsch über und es bildeten sich riesige Pfützen. Gerade als wir in das Taxi steigen wollten, klingelt das Handy meiner Begleiterin. Elizas Vater hatte angerufen, sie war unkonzentriert und stieg ungewollt mit ihren  chiccen Wildlederstiefel in einem See. Sie gab einen Schwall von Flüchen und Verwünschungen in italienischer Sprache von sich und der Taxifahrer ( der das natürlich nicht verstand) rief immer nur: Willkommen in Schottland! Willkommen in Schottland! (grins)
Teil 2 unten

Rueckflug ? Teil 2

Am Morgen sind wir dann wieder zum Flughafen gefahren. Der Taxifahrer berichtete uns schon, dass am Vortag der Aerport geschlossen war. Aber der Schnee hatte nachgelassen. Ab und zu kam sogar die Sonne raus und wir waren voller Hoffnung. Der Flug nach Italien wurde zuerst gestrichen. Nirgendwo ging es weiter. Wir beschlossen, dass Eliza umbucht nach Düsseldorf und von dort nach Venedig. So konnte sie auch, wenn es nicht weiter geht, bei mir Übernachten. Doch dann setzte der Schnee wieder ein. Bei meinem Flug, der Mittags gehen sollte stand bis 15 Uhr "Please Wait" ,dann wurde der Flughafen wieder dicht gemacht. Alle mussten sehen wo sie blieben. Edinbugh war zu, Aberdeen auch und nach Glasgow ging nicht einmal ein Zug. Wir beschlossen nach Aberdeen zurück zu fahren und hatten das Glück, dass dorthin noch Züge gingen.
Wir saßen also wieder im Zug. Diesesmal schön muckelig warm....dachten wir... bis er losfuhr. Dann fing die Heizung an zu blasen und zwar kalte Luft. Die feuchten Mäntel, die alle ausgezogen hatten, wurden wieder angezogen. Selbst der Typ mir schräg gegenüber mit der Glatze, der vorher nur in einem T-Shirt saß und seine Muskeln spielen ließ, wenn er nur eine Seite seiner Buches umblätterte, packte sich plötzlich warm ein. Warum können britische Züge nicht vernünftig geheizt werden?
Jetzt sitze ich wieder hier bei meiner Tochter und tippe auf ihren Laptop (das keine Umlaute besitzt). Den Rückflug habe ich storniert um nicht noch einmal nach Edinburgh zu müssen. Morgen fliege ich -soweit der Wettergott will- von Aberdeen nach London und dann Düsseldorf.
Gerade schaue ich aus dem Fenster. Es schneit noch immer und der Schneemann, den wir vor ein paar Tagen gebaut haben, hat eine noch größere, weiße Haube bekommen

Samstag, 20. November 2010

Auf gehts .../ Let's go ....

Montag fliege ich für eine Woche nach Schottland.
Ich werde dort meine Kinder und Schwiegerkinder besuchen.
Mein Schwiegersohn bekommt dort die Doktorwürde
 verliehen und ich bin mit zu den Feierlichkeiten eingeladen.
Er wird sicherlich eine schöne Feier. Ich freue mich schon darauf.
Ich werde Zeit mit meinen Kindern verbringen, lachen schwatzen und einkaufen gehen.
Es wird wundervoll werden.
Ich wünsche euch ebenfalls eine schöne Zeit.
Monday I will fly to Scotland for a week.
I'm going there to visit my children and children in law.
My son in law gets the doctorates awarded
and I am invited to the festivities.
It will certainly be a nice celebration. I am looking forward to it.
I will spend time with my kids, talk, laugh, and go shopping.
It will be wonderful.
I also wish you a good time.

Mittwoch, 17. November 2010

Ich fühle mich geehrt / I am honored

 Ich habe an einem Test teilgenommen den ich über Runa fand. Dort wird der Schreibstil getestet in dem man ihn mit Autoren vergleicht. Ob das Ergebnis wirklich stimmt wage ich zu bezweifeln, aber ich fühle mich geehrt
Rainer Maria Rilke

I participated in a test I took by Runa. There, the writing style is tested in which one compares it with authors. Whether the result is really true, I doubt it, but I'm honored

Sonntag, 14. November 2010

Schlechtes Wetter / Bad weather

Grau und schwer hängen die Wolken seit drei Tagen am Himmel und lassen riesige Mengen Wasser auf die Erde fallen.
Jetzt braucht man ein sonniges Gemüt um nicht in die Winterdepression zu fallen.
Ab und zu, wenn der Regen nachlässt, gehe ich einwenig spazieren. Aber auch für die Kamera gibt es nicht viel zu fotografieren.
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Gray and heavy clouds covered the sky for three days and leave huge amounts of water fall to the ground.
Now you need a sunny, mood not to fall into the winter depression.
Now and then, when the rain stops, I go for a walk. But also for the camera, there is not much to photograph.
Ein einsames Blatt, das noch am Baum hängt.
A lonely leaf that still hangs on the tree.
Ein Fuß, der auch im Winter keine Socken trägt
A foot that even in winter, wearing no socks
und ein Fenster, das Gemütlichkeit verspricht.
and a window, which promises comfort.

Dienstag, 9. November 2010

Unwort des Tages

Während ich auch sonst dafür plädiere möglichst die Landessprache zu sprechen - in England spreche ich englisch und in Deutschland  deutsch - und ich überhaupt nichts vom mixen beider Sprachen halte, habe ich heute  etwas gehört, dass mir die Lachtränen in die Augen trieb.

Kennt ihr den Ausdruck " Liebestechnischer Multitasker"?

So bezeichnete der Moderator des RTL Nachtjournals heute Jörg Kachelmann, der angeblich 14 Frauen gleichzeitig gehabt haben soll.
Mir viel fast das Strickzeug aus der Hand. Nicht wegen der Frauen, sondern wegen des "modernen" Ausdrucks des sexuellen Doppellebens ( Vierzehnfachlebens) und - des Betruges
Ab und zu kann DENGLISCH selbst bei so traurigen Anlässen erheiternd sein.

Montag, 8. November 2010

Spanschachteln / Wooden boxes

Und weil ich schon einwenig in Winterstimmung bin, 
ist das erste Weihnachtsgeschenk auch schon fertig.
Spanschachtel mit Acryl bemalt und mit klarem Lack überzogen.
Da passen wunderbar kleine Geschenke hinein. Wie Pralinen oder Zimtsterne usw.
And because I am a bit in winter mood, the first Christmas gift is ready. 
Wooden box painted with acrylic and coated with clear lacquer.Into it fit perfectly small gifts, such as chocolates or cinnamon stars, etc.

Samstag, 6. November 2010

Winterlich / Winterly

Wie ihr seht, habe ich meinen Blog einwenig der Jahreszeit angepasst.
Er ist jetzt etwas winterlich, aber noch nicht zu sehr und mit Weihnachtendekoration hat noch Zeit.
Auf der Suche nach einem Bild für das Header bin ich auf
Florian Schumann bei Flicker gestoßen
der so nett war und mir diese Bild vom winterlichen See überließ.
Ihr könnt gerne mal bei ihm vorbeischauen. Florian hat wunderschöne Naturaufnahmen, die man als
Foto, Poster, Canvas, Postkarte, Untersetzer, Tischset, Mousemat, Kühlschrankmagnet oder Puzzle auch kaufen kann.
Besucht ihn doch mal. Es lohnt sich wirklich.

As you can see, I have my blog a little more adapted to the season.It is now winterly, but not too much. The Christmas decoration still has time.
In search of an image for the header, I came across by Florian Schumann at Flicker 
Florian was so nice, and gave me this picture of the winter lake.
He says that everyone is welcome to look at his photos. Florian has beautiful nature scenes which are you also can buy as photo, poster, canvas, postcards, coasters, place mat, Mousemat, fridge magnet or a puzzle. Go visit him. It is really worth.

Donnerstag, 4. November 2010

Herbst in Düsseldorf / Autumn in Düsseldorf

Heute ist ein windiger Tag. Es ist schön aus dem Fenster zu schauen aber nicht schön hinauszugehen.

Today is a windy day. It's nice to look out of the window, but not so nice to go out.

Der Wind reißt die Blätter von den Bäumen. Sie wirbeln durch die Luft wie große, bunte Schneeflocken.
Überall liegt Laub auf den Straßen und Bürgersteigen. Es raschelt wenn man hindurchläuft.

The wind rips the leaves from the trees. They fly through the air like large, colorful snowflakes.
Leaves are everywhere on the streets and sidewalks. It rustles under your feet when you run through it.
Düsseldorf ist voller Baustellen. Der U-Bahn-Bau geht allen auf die Nerven. Die Innenstadt ist nur noch zu Fuß zu ertragen und das auch noch schwer.   Vor etwa 2 Wochen wurden an einem Tag 6 Straßenbahnlinien umgeleitet. Es war ein Chaos.

Düsseldorf is full of construction sites. The subway construction goes on, and  everybody's nerves  are laid blank. The inner city is to bear, only on foot, and also that is difficult . Added about 2 weeks, on a day 6 tram lines have been diverted. It was a mess.



Vor einer Woche habe ich im Haus für betreutes Wohnen. Zwiebelkuchen gebacken.
Es ist hier Tradition, dass es im Herbst warmen Zwiebelkuchen gibt mit Federweißen.Einig der Bewohner konnten nicht kommen, denn in diesem Herbst sind viel krank oder hatten Unfälle.
Dafür aßen aber die, die kommen konnten, um so mehr. Es hat allen gut geschmeckt.


A week ago, I have baked onion cakes in the House Of Assisted Living 
.It is tradition that we have in autumn warm onion tart with young wine
 Some of the residents could not come, because this autumn a many of them are sick or had accidents.
But the others have eat even more. It has every body tasted good.


Das Rezept dazu habe ich HIER veröffentlicht. Wem es zu viel ist, kann die Menge der Zutaten auch halbieren und einen kleineren Kuchen backen.

The recipe I posted HERE. If there is too much, you can take halve the amount of the ingredients and bake a smaller cake.

Samstag, 23. Oktober 2010

Bayern, Berge und Skizzen / Bavaria, mountains and sketches

Nach 14 Stunden Flug und Bahnfahrt, von Schottland nach Deutschland, ist mein Sohn mit seiner Lebensabschnittsgefährtin in seiner Geburtsstadt Berchtesgaden angekommen.
Wie zu erwarten war sind sie von den Bergen beeindruckt. Als sie eintrafen, war es schon dunkel und der Vollmond schien auf die schneebedeckten Gipfel des Watzmanns und der darumliegenden Berge. Ich kann euch gar nicht sagen wie gerne ich auch dort wäre.
Um mich etwas abzulenken habe ich zum Bleistift gegriffen und nach Fantasie ein paar Berge gemalt. Davor kam noch eine Hütte. Sie ist mir nicht so gut gelungen. eigentlich sollte sie schlanker erscheinen. Ich habe bei Häusern immer etwas Probleme mit den Proportionen. Später werde ich es ein zweites mal versuchen.
After 14 hours of flight and train ride from Scotland to Germany, my son arrived with his life companion in his home town of Berchtesgaden. As expected, they are impressed by the mountains. When they arrived, it was already dark and the full moon shining on the snow-capped peaks of the Watzmann and the  therefore lying mountains. I can not tell you how happy I would be there too.To distract myself I picked up the pencil and paint  a fantasy mountain. Before that came a hut. This I have not succeeded so well. Actually it should appear slimmer. I have always some problems with proportions. Later I'll try it a second time.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Die Watzmann Sage / The Watzmann Saga

Ich habe beschlossen, dass es an der Zeit ist, mal wieder Schublanden aufzuräumen.
Dabei bin ich auf alte Fotos und einigen Postkarten gestoßen, die mich ca. 25 Jahre zurück versetzten.
Damals lebte ich im Berchtesgadener Land.
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I have decided that it is time again to clean up my drawers.
And I came across with some old photos and postcards that set me back about 25 years ago.
At that time I lived in the Berchtesgaden area
Die Watzmann Sage
Vor uralten Zeiten herrschte im Berchtesgadener Land der König Watzman. Wegen seiner Grausamkeit war er mit seinen 7 Kindernge fürchtet. Gegen Mensch und Tier war er gewalttätig und vernichtete ihre Heimstätten. Da erreichte ihn Gottes Zorn und er wurde mit seiner ganzen Familie in Stein verwandelt. Seit diese Zeit steht dieser hohe Berg als Watzmann über dem Berchtesgadener Land.
The Watzmann Saga
Prior ancient times in  Berchtesgaden there was the king Watzman.
Because of his cruelty was he and his 7 Children feared. Against human and animal  was he violent and destroyed their homes. So he received God's wrath and he was turned, with his whole family, in stone. Since this time is this high mountain Watzmann above Berchtesgaden.

Montag, 18. Oktober 2010

Venedig / Venice

Jetzt habe ich mich mal eine eine Landschaft herangewagt. Drei Tage habe ich daran gearbeitet
Venedig im Abendrot. Die kleinen Details wie Häuse und Türme vielen mir schwerer als der Himmel und die Lagune in der sich der Himmel spiegelt.
Aquarell auf Bütten 25 cm x 25 cm
Now I've even ventured a landscape.Three days I worked on it.
Venice in the sunset. The small details like houses and towers were many harder for me than the sky and the lagoon in which reflects the sky. 
Watercolor on paper 25 cm x 25 cm

Donnerstag, 14. Oktober 2010

Herbstblätter / Autumn leaves

Mein erstes Bild das ich mit Acryl auf Leinwand gemalt habe. 25 x 25 cm
Ich muss zugeben, dass ich es mehr aus Ehrgeiz als aus Freude fertiggestellt habe.
Das Material ist mir noch fremd und ich habe mich dabei nach meinen Aquarellfarben gesehnt.
Es sieht nicht ganz so schlecht aus, wie ich dachte. Man merkt, dass mir Übung und Sicherheit fehlt.
My first picture I have painted with acrylic on canvas. 25 x 25 cm
I must admit that I have completed it from ambition and not from joy.
The material is still unknown to me and I missed my watercolors.
It does not look quite as bad as I thought. You can notice that I have a lack of training.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Oktober in der Stadt / October in the city

Ein letzter Sommergruß
One last summer greeting


Zugeklappte Sonneschirme in den Straßencafe´s
Closed umbrellas in street cafes.

Leuchtendes Laub im Sonnenschein. 
Leaves shining in the sunshine

Mittwoch, 6. Oktober 2010

Kuchen und noch mehr Skizzen / Cakes and more sketches

Heute habe ich mal wieder skizziert. Es ist so entspannend nur mit einem Bleistift vor ein Blatt Papier zu sitzen und einfach anzufangen. Die Motive habe ich aus Zeitschriften geholt in denen ich vorher geblättert habe.
Heute habe ich wieder  im Haus Für Betreutes Wohnen gebacken. Eine Bewohnerin  hatte Geburtstag und wir haben sie alle verwöhnt. Sie liegt nur noch im Bett weil sie Querschnittgelähmt ist. Will auch nicht mehr raus, ist aber top fit im Kopf. 2Torten hatte ich und ich habe den Pfirsich- Buttermilch- Kuchen gebacken und einen Rührteig mit Birnen. Dann habe ich ein Tablett mit Blumen und Kerzen geschmückt und für sie einen Teller mit Kuchen darauf getan. Die Mitbewohnen haben sich heimlich zu ihrer Türe geschlichen und als ich diese öffnete haben alle gesungen. Später saßen sie bei  Kaffee und Kuchen zusammen.
Ach, das war sooo schön. Da sind wirklich Freudentränen geflossen und ich freue mich auch.

Abschalten kann ich noch nicht. Darum lasse ich den Tag mit einer Skizze zu ende gehen und mit vielen Plänen von dem was ich noch zeichnen und malen will.

Today I did some sketches again. It's so relaxing to sit with a pencil in front of a sheet of paper and just begin to draw. The motives, I have taken from magazines in which I had previously browsed.

Today I have again baked in the Home For Assisted Living. A Lady there had birthday and we all have spoiled here.
She is always in bed because she is paralyzed. She do not want get out, but she is top fit in here head. So, wie hade 2 cream cakes and I bakd the peach-buttermilk cake and a sponge with pears. Then I took a tray and have it decorated with flowers and candles and cake for here. The housemates have secretly sneaked to her door and when I opened it, everybody started to sing. Later there sat together and enjoyed coffee and cake. Oh, that was sooo beautiful. There was really tears of joy flowed, and I am also pleased
I can not switch off yet. So I let the day go with a sketch and with many plans of what I want more to paint and draw.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Briefpapier und Skizzen / Stationery and sketches

Heute ist Erntedank und gleichzeitig Der Tag Der Deutschen Einheit.
Das Fernsehprogramm ist voll von Bildern aus Berlin. Da schaue ich mir doch lieber auf ein paar Kanäle weiter das Märchen Frau Holle an.  Der Wind hat die Wolken, die heute Morgen noch da waren vertrieben und wir haben einen strahlendblauen Himmel. Da werde ich auch noch einwenig spazieren gehen .
Wenig ist da, dass ich im Moment an kreativen Dingen vorzeigen kann. Zwei Skizzen die mehr der Übung dienten.
Ich kam auf die Idee, das die Skizze die ich von meinem Fenster gemacht hatte auf Briefpapier und Kuvert zu drucken.
Dann habe ich zum ersten Mal versucht ein Bild mit Acryl zu malen.  Es ist nicht einfach sich an das neue Material zu gewöhnen und braucht etwas Übung. Der zweite Versuch wird sicherlich besser aussehen.
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Today is Thanksgiving and at the same time, the Day of German unity.The TV is full of pictures from Berlin. I think better look, a few more channels further, the tale of Frau Holle. The wind chased the clouds from this morning and we have a bright blue sky. Since I will go walk a little. 

There is little that I can show the moment of creative things. Two more sketches for exercise were used.I got the idea, that the sketch I had made from my window to print on letter paper and envelope.Then I first tried an image with acrylic paint. It is not easy to get used to a new material then you need some practice. The second attempt will certainly look better and then I will show it

Donnerstag, 30. September 2010

Heute ist ein grauer Tag. Eigentlich hatte ich mir einen Stadtbummel vorgenommen, aber es regnet.
Der Wetterwechsel macht sich nicht nur in meinem Gelenken bemerkbar, sondern auch in meinem Gemüt.
Dagegen muss etwas getan werden.
Es ist das perfekte Wetter für einen DVD mit einem Agatha Christie Film.
Irgendwie entspannen mich ihre Krimis total. Nicht das ich morden möchte, versteht mich nicht falsch. Aber hier ein Beispiel:
4.50 From Padington.
Jane Marple´s Freundin Elspeth beobachtete in einem vorbeifahrenden Zug einen Mord. Bis auf Mss Marple glaubt ihr niemand. Die beiden Frauen wollen diese Szene nachstellen und steigen um die selbe Zeit, in den selben Zug.  Sie sitzen  im Abteil, Miss Marple zieht das Jalousie am Fester herunter und sagt zu ihrer Freundin: "Elspeth, please would you be so kind to strangle me? -  Elspeth, bitte würdest du so freundlich sein und mich würgen?
Elspeth: Yes certainly - Ja. Selbstverständlich.
Der Mann, der mit den beiden Frauen im Abteil sitzt fallen bald vor Schreck die Augen aus dem Kopf und  Miss Marple sagt freundlich zu ihm: "You don´t  mind? - Es macht ihnen doch nichts aus?"
Der Mann antwortet nur mit einem Kopfschütteln und Elspeth fast um Janes Hals.
Wo bitte unterhält man sich so und wo gibt es so kuriose Situationen?
Auch die Mode die man  trug finde ich wunderschön. Die Menschen machten sich damals noch jeden Tag schön.
Heute muss es gut, bequem und möglichst teuer aussehen. Aber, wo bleibt der Stil?
Ich liebe Agatha Christie.
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Today is a gray day. Actually I had planned a shopping tour, but it's raining.The weather change is not only evident in my joints but also noticeable in my mind.Something needs to be done.It's the perfect weather for a CVD with a film of Agatha Christie.Somehow I totally relax with her crime novels. Not that I would like to kill someone. Do not get me wrong. But here's an example:4:50 From Paddington.
Jane Marple's friend Elspeth sees happening in a passing train, a murder. The police does not believe her, but Miss Marpled does it .
The two women want to reproduce this scene and there get around the same time, in the same train. Now both are sitting in the carriage, Miss Marple pulls down the blinds on the window and says to her friend: "Elspeth, please would you be so kind  to strangle me?" 
Elsbeth: "Yes certainly."
The man who sits with the two women in the compartment, looks shocked and Miss Marple says kindly to him: "You do not mind?"
The man replies with a shake of the head and Elspeth lays her hands around Jane's neck.
Where on earth speaks still today like that, and where can you find  such odd situations?

Even the fashion that people wore is beautiful. There make themself pretty every day.
Today the clothes must be good, comfortable and look expensive. But where's the style?I love Agatha Christie

Erntedank / Thanksgiving.

Samstag, 25. September 2010

Ein perfekter Abend / The perfect evening

Ich hatte mich mal wieder mit Papier und meinen Farben am Tisch breit gemacht und mir vorgenommen mein Fenster zu malen.
Okay, es war schon dunkel, aber ich hatte es schon mit einem Bleistift auf einem anderen Blatt vorskizziert.
Ganz ruhig mag ich es auch nicht, also lief der Ferseher und es war einfach wundervoll
3Sat bracht Jazzmusik Curti Stigers sang Moon River, I never saw New Orleans. Anna Maria Kaufmann- Time to say good by und die wundervolle Katie Melua .-one million bicycles in Beijing und das Lied das ich von ihr am liebsten höre: Closest thing to crazy.
Einfach wundervoll
Fenster skizze / Window sketch
 Bitte sieh auch hier / Pleas look also  here
 It was the perfect evening. He could not be more relaxing.
Again I have made myself, with pencils and colors at the table wide, and had planned to draw my window.
Okay, it was already dark but I have previously sketched it with a pencil on another sheet.
I don´t like it very quiet, so I let ran the television and it was wonderful
3sat introduced Jazzmusik. Curti Stigers sang Moon River and I never saw New Orleans. Anna Maria Kaufmann: Time to say good by And the wonderful Katie Melua: One million bicycles in Beijing, and the song that I like to hear from her most: Closest thing to crazy.
Just wonderful

Donnerstag, 23. September 2010

Le Château und Pfifferlinge /Le Château and Chanterelles

Im Moment haben Bäume es mir angetan, in alles Größen, Formen und Farben.
Das Bild ist nur in einer Mischung von Blau und Schwarz gemalt. Die Intensität der Farbe variiert.
Das Schloss im Hintergrund ist leider etwas zu kräftig geworden. Es sollte blasser im Hintergrund sein.
Ich habe es mit schwarzer Tinte skizziert. Leider lässt sich das nicht ändern. Aber nur so lernt man. Die Pilze sind mit dem Bleistift gezeichnet.



At the moment, I fancy trees in all sizes, shapes and colors.
The image is painted only in a mixture of blue and black. The intensity of the color varies.
The shape of the castle in the background has unfortunately become too strong. It should be pale in the background.
I have painted it with black ink. Unfortunately I can not change that. But this is the only way to learn.
The mishrooms are drawn with a pencil

Wie verprochen / As I promised

Wie gestern versprochen habe ich heute das Rezept für den Pflaumenkuchen in meinem Blog Kaffee mit Selbstgebackenem veröffentlicht.
Jetzt ist Pflaumenzeit und ich finde dass man die Zeit nutzen sollte um köstliche Pflaumenrezepte auszuprobieren.
Es hat gestern allen sehr gut geschmeckt und ich wünsche viel Freude beim nachbacken.
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As I promised, today I publisht the recipe ofthe plum cake on my blog coffee with home made.
Now is plum time and I think that we should use the time to try out delicious plum recipes.
The cake yesterday tasted for everybody verry good and the old people was very happy. I wish much joy in baking

Mittwoch, 22. September 2010

Wald / Wood

Manchmal, wenn ich zu müde bin um mich wirklich auf etwas zu konzentrieren, aber zu unruhig um gar nicht zu tun, nehme ich ein Blatt Papier und einenBleistift und fange an zu zeichnen.
Zuerst links den Baum, denn ein paar Striche daneben dann rechts und mehr zur Mitte. Da wo das Laub ist schraffieren und schon habe ich einen Wald.
Kein wirkliches Kunstwerk, aber es entspannt
Sometimes when I'm too tired for really concentrate on something but too restless to do nothing, I take a sheet of paper and a pencil and start drawing. First, on the left some trees, then a few strokes more and more to the center. There where the leaves are a little bit hatching and already I have a forest.
No real big work of art, but it is relaxing

Dienstag, 21. September 2010

Backen für alte Menschen / Baking for old people

Wie die Meisten wissen, gehe ich zweimal in der Woche in ein "Haus Für Betreutes Wohnen" und backe dort für alte Menschen.
Ich tue das sehr gerne. Denn erstens backe ich gerne und zweitens ist es schön zu sehen, oder zu hören, wie gut es geschmeckt hat. Eifrig suche ich immerwieder nach Rezepten oder probiere neue aus.
Morgen wird der achzigste Geburtstag eines Herrn gefeiert und er hat sich Pflaumenkuchen gewünscht, aber nicht mit Rühr- oder Ölteig, nein mit Hefeteig. Den kann ich aber nicht gut einen Tag vorher backen, also muss das morgen früh ganz schnell passieren. Nur frischer Hefeteig schmeckt wirklich gut. Was tue ich also? Ich nehme mir Arbeit mit nach Hause.
Ich war einkaufen und habe, mal so auf der Schnelle, zwei Kilogramm Pflaumen gewaschen, entsteint und mir einmal in den Finger geschnitten.
Morgen werde ich die Schüssel mit in meine Tasche packen und wenn ich dort ankomme gleich mit dem Backen loslegen.
Der Mann bekommt also seinen Wunsch erfüllt. Jetzt drückt mir bitte die Daumen dass der Kuchen mir gelingt.
Das Rezept zeige ich euch später in meinem RezeptBlog
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As most of you know, I go twice a week in a "House for Assisted Living" and there I bake for old people.
I like it very much. Because I like to bake and secondly it is nice to see or hear how good it tasted. Yet again I always looking for recipes or try new ones. Tomorrow we will be celebrated the eightys birthday of a gentleman He wanted plum cake, but not with scrambled or Ölteig,no, he wantd a yeast dough.But this I can not bake a good day before, so this must happen very quickly tomorrow morning. Only fresh yeast dough tastes really good. What do I do? I take work home. I went shopping and had two kilograms plums und wash them, pitted stones and cut my finger.
Tomorrow I will pack the bowl into my bag and when I get there I will be ready to started baking.
The man then gets his wish fulfilled. Now I ask you to crosses fingers that the cake will be good.
The recipe I'll show you later in my blog coffee with home made

Sonntag, 19. September 2010

Wechsel

Jetzt ist er wirklich da, der Herbst.
Auf dem Kalender dauert es noch ein bisschen aber das Wetter sagt etwas anderes.
Ich liebe diese Zeit, wenn so richtig " Wetter" ist

Es ist die Jahreszeit die alles in Fülle bietet und man dankt für die ErnteEs reifen Brombeeren neben blühenden Sommerflieder

Ich genießt die Sonne deren Strahlen nicht mehr brennend heiß sind, sondern angenehm die Haut wärmen.
Dann kommt der Wechsel zu Regen und Wind und ich mache es mir zu Hause gemütlich,
sitze auf dem Sofa, male oder handarbeite wie ihr es hier sehen könnt.