Montag, 30. April 2012

Es war eine sehr lange Nacht / It was a very long night

Grabbeplatz Düsseldorf
Samstag Nacht  bin durch Düsseldorf gezogen. Die Nacht der Museen wurde eine sehr lange Nacht. Ich musste mich noch Sonntag davon erholen, aber es hat sich gelohnt.
Zuerst habe ich meinen Sohn Martin im Stadtarchiv besucht. Da wurde so einiges Kuriose aus vergangenen Zeiten vorgetragen.
Zum Beispiel stellte man sich früher einmal die Frage, ob es für das Dienstpersonal eine Zumutung ist, wenn es dreimal in der Woche Lachs zu essen gibt. Es gab auch ein Beschluss zur "Zwangsheilung für Kinder". Darum ging es um Schulkinder mit Kopfläuse (grins)
Cop - Art im LKA
Vom Stadtarchiv fuhr ich zum Landeskriminalamt. Eine dreiviertel Stunde stand ich in der Schlange nur um hineinzukommen. Selbst die Straße war vollgestopft mit Menschen die hineinewollten. Warscheinlich waren das alles Tatort und CSI Fans. Ein Beamter der Polizei erzählte mir, dass sie im Traum nicht damit gerechnet haben, dass so viele Menschen kommen.
Es war spannend und man durfte alles ausprobieren. Angefangen von Spurensicherung an Kleidung und Gewebe, über Schmauchspuren, Schussweitenberechnung und Phantombilderstellung. Die Beamten, die alles zeigten und erklärten, waren sehr nett und wenn man interessiert zuhörte schienen sie daran Freude zu haben.
Cop - Art im LKA
Ich durfte  an Hand eines Kleidungsstück und der Schmauchspuren berechnen, aus welcher Entfernung ein Schuss abgegeben wurde und ich war gut, denn ich gucke regelmäßig CSI.  Dann erklärte man bei der Phantombilderstellung, dass man Bilder von Menschentypen zeigt und dann beginnt diese so zu bearbeiten, dass sich ein Täterbild ergibt. Kaum hatte man die ersten 8 Bilder von Tätertypen auf einen Bildschirm gezeigt, war ich mir sicher den dritten von links zu kennen. Man versicherte mir sogleich , dass es sich nur um Typen handelt und um keine realen Personen. Das Gesicht eines Tätertypen sei aus drei Gesichtern zusammengesetzt. Ich weiß aber genau, dass ich den vom weggucken kenne (lach)
In ein Museum habe ich es nicht mehr geschafft, das hole ich Mittwoch nach. So gegen 1 Uhr Nachts war ich zu hause. Aber ich war begeistert. Das CSI im Fernsehen ist dagegen langweilig.

Dienstag, 24. April 2012

Es wird eine lange Nacht / It will be a long night

Einmal im Jahr ist in Düsseldorf "Die Nacht der Museen". Ich hatte meinen Sohn Martin, der im Stadtarchiv arbeitet, gebeten mir ein Programm mitzubringen. Er hat nicht nur das getan, sondern mir auch gleich ein Ticket besorgt. Damit kann ich vom 19 Uhr bis 2 Uhr nachts alle Museen Düsseldorfs besuchen. Einen Bus chuttle ist im Preis enthalten.
Natürlich gehe ich zuerst zu Martin ins Stadtarchiv. Dort wird das 100jährige Bestehen gefeiert.  Von dort habe ich mir vorgenommen ins Museum K20 (Kunst des 20. Jahrhunderts) zu fahren. Und zum Schluss zum Landeskriminalamt. Das ist besonders spannend für Krimiliebhaber und Autoren.
Ich glaube nicht dass ich noch mehr Museen schaffe, denn ich will mir alles in Ruhe anschauen. Aber wer weiß? 
Once a year is in Düsseldorf , "The Night of Museums". I had asked my son Martin, who works in the city archives to bring me a program. He has not only brough a program, he also bought me a ticket.
 So, I can visit all Düsseldorf museums between 7 pm to 2 am. The chuttle bus is included.
Of course I'll go first to visit Martin in the city archives.
It celebrates its 100th anniversary. From there I planned to go to the Museum K20 (Art of the 20th century). And finally, to the state police. This is particularly exciting for crime novel-lovers and writers.

 I dont think I can do more museums, because I dont want to hurry up. But we'll see.

Sonntag, 15. April 2012

In den letzten Tagen zeigt der Frühling uns ein wenig die kalte Schulter. Es grünt, aber 7 Grad lassen nicht gerade warme Gefühle aufkommen. Ich sticke an einem Bild für meine Tochter, häkle ein wenig und Handarbeite. Aber sonst schlage ich mich mit profanen Alltäglichkeiten herum und während ich hier sitze - mit Blick aus dem Fenster - sehe ich meine Bund- und Farbstifte auf der Fensterbank stehen, die mir zu zurufen scheinen: nimm uns und male! Aber im Moment fehlt die Inspiration.
Meine Tochter ist mit meinem Enkelkind längst abgereist. Sie haben das schöne Wetter mitgenommen. Ich liege etwas im Klintsch mit meinem Vermieter, der zu glauben scheint, dass Frauen ihn nur verstehen wenn er brüllt. Mein Sohn in Dublin ist nicht so ganz gesund und auch in anderer Weise hat der Alltag mich im Griff.
Ich möchte dem allen entfliehen... in die Ferne schweifen... in ein Land ziehen, in dem ich mich um nichts kümmern muss... wo die Sonne scheint ...die Vögel singen... und ich male... und male... und male...

Samstag, 7. April 2012

FROHE OSTERN / HAPPY EASTER

Der Frühling kommt leise und sacht, manchmal auch mit Umwege wie ein Schmetterling.
Ich wünsche all meinen Lesern Frohe Ostern
The spring comes quietly and softly,sometimes with detours like a butterfly.
I wish all my readers a Happy Easter

Donnerstag, 5. April 2012

Rosen

Ich weiß, für Rosen ist es ein bisschen früh. Sie ist die Königin des Sommers. Man verbindet mit ihr Sonnenglut, Hitze und süße Düfte.
Im Februar malen alle Schneeglöckchen, im März sind es Narzissen und Tulpen, doch dieses Mal wollte ich mich nicht darin einreihen.
Also ist es jetzt schon eine Rose geworden mit der Vorfreude auf den Sommer.
 I know for roses it's a bit early. She is the queen of the summer. It connects with its blazing sun, heat, and sweet Scents.
In February, everyone is painting snowdrops, in March it is daffodils and tulips, and this time, I do not classify it.
So it's become a rose with the anticipation of the summer.

Sonntag, 1. April 2012

beschäftigte Zeit / busy time

Am Freitag vor einer Woche kam meine Tochter aus Aberdeen nach Düsseldorf. Mein Sohn, der vorher eine Woche lang dort war, half ihr mit Gepäck, Kind und Kinderwagen.
On Friday a week ago my daughter came from Aberdeen to Dusseldorf. My son, who previously was there for a week, helped her with luggage, and baby strollers.
 So wurde ich von meinem Enkelkind Andrew begrüßt. Er ist ein kleiner Sonnenschein und strahlt jeden an.
In this way I was welcomed by my grandson Andrew. He is a little sunshine and smiling at everyone.
 Wir hatten eine herrliche Woche. Das Wetter war traumhaft und wir haben jeden Tag genossen.  Ich fand es toll Oma zu sein und den Kleinen verwöhnen zu dürfen.
Wir gingen am Rheinufer spazieren, saßen in der Sonne, aßen und tranken dort.
We had a wonderful week. The weather was gorgeous and we enjoyed every day. I loved  to
be a Granny, and to be allowed to spoil the little ones.
We walked along the Rhine, were sitting in the sun, ate and drank there.


Eine Säulenheilige haben wir in der Altstadt gefunden
A woman on a billboard, we have found in the old part of the city
 Mein zukünftiger Schwiegersohn Vincent war in der Zeit wieder sehr fleißig und hat die nächste Geschichte von "Karlo die Krähe" bei AMAZON und ANDERE ANBIETER  
und HIER veröffentlicht.
Es war eine schöne und beschäftigte Zeit
.My future son in law Vincent, was at this time again very busy and has the next story of "Karlo the crow," published at AMAZON and OTHER PROVIDERS 
and HIER
It was a beautiful and busy time.