Sonntag, 30. Juni 2013

Während in den letzten Jahren mein Leben in geordnete Bahnen verlief, schlagen in diesem Jahr die Wogen des Leben hoch.
Nach der wundervollen Hochzeit in Irland ist meine Schwester Gislinde für immer von uns gegangen. Sie hat eine große Lücke in der Familie hinterlassen. Aber wir trauern nicht nur, sondern erinnern uns auch an viele schöne Momente.
Ich versuche wieder in meinen normalen Alltag zurückzufinden und bewusst an glückliche Augenblicke zu denken.
Ich wollte etwas Positives schreiben. Alltäglich Begebenheiten humorvoll schildern. Doch das klappt noch nicht so ganz. Ich brauche noch etwas Zeit.

Kommentare:

Feona Malea hat gesagt…

Es tut mir leid, dass ihr solch einen schmerzlichen Verlust hinnehmen musstet.

Mir selbst schmerzt es auch immer noch zu sehr - viel über meinen Papa zu reden oder gar ein Bild von ihm zu sehen. Es gibt gute aber auch weniger gute Tage ...

Nimm dir alle Zeit, die du benötigst.
Fühl dich umarmt

Papyrus hat gesagt…

Oh je. Es ist nicht einfach einen geliebten Menschen zu verlieren, das haut einem die Füße unter dem Boden weg. Es mag tatsächlich so sein, dass es zu früh ist sich an nette Dinge zu erinnern und diese nieder zu schreiben. Erst hat der Schmerz ein Anrecht sich auszuleben, so ist es wohl. Ich wünsche Dir, dass die Zeit bald kommt und du deinem Wunsch nachkommen kannst ein paar positive Anekdoten aufzuschreiben.

Birgit hat gesagt…

Ich drück Dich

Birgit

Meine Welt hat gesagt…

Ich danke euch herzlich für euer Mitgefühl.
Noch kreisen meine Gedanken ständig um meine Schwester und deren Tod. Bald werde ich sicher den Kopf wieder frei haben. Es geht mir von Tag zu Tag besser.