Donnerstag, 26. September 2013

woods path

Der Frühling und der Herbst sind für mich die schönsten Jahreszeiten.  Jetzt gib die Natur alles was sie hat um die Welt in Farbe zu tauchen.  Ich liebe bunte Wälder. 

Es ist in der Splatter Technique gemalt. Hier wird die Farbe nicht mit dem Pinsel aufgestrichen, sonder man splattert.  Man tupft, spritzt die Farbe, oder rollt den Pinsel ab.
Das bringt sehr viel Bewegung ins Bild und lässt es lebendig erscheinen.

Dienstag, 24. September 2013

Skizze als Logo

Heute bekam ich eine Überraschungsmail. Ich habe im Oktober 2010 diese Skizze gezeichnet

 und sie wurde von der Feldbergschule Taunus entdeckt. In der Mail wurde ich gefragt, ob ich damit einverstanden bin, wenn diese Skizze abgeändert für ein Schülerprojekt verwendet wird.

Na, klar bin ich das.  Es ist ja auch schön, wenn es jemandem gefällt, wenn auch nicht viel von meiner Skizze übriggeblieben ist. 


Dienstag, 10. September 2013

Köttbullar, Bier und ein Mittelaltermarkt

 Jetzt werde ich mein Tagebuch wieder aufarbeiten. Diesemal hat sich viel getan. Das Tochterkind aus Schottland war 10 Tage bei mir. Ja... genau die.. die im Mai in Irland geheiratet hat. Irland und die Hochzeit bot natürlich immer Gesprächsstoff. Aber was wollte sie hier als erstes tun? Sie wollte zu IKEA. Also haben wir den Laden unsicher gemacht. 

 Es gibt nichts schöneres als wenn Mutter und Tochter gemeinsam losziehen. Wir beide haben es genossen.
 Gegessen haben wir natürlich auch etwas. Wie kann es anders sein: Köttbullar! Wenn auch mit Pommes Frites. Der Kartoffelpüree glich zu sehr Tapetenkleister.
Wir haben uns zweimal durch die Möbelabteilung gearbeitet. Einmal vor und einmal nach dem Essen.

In der Kinderabteilung, wo sie etwas für ihren Neffen kaufen wollte, hat sie sich in einen orangefarbenen Elch verliebt den wir später George nannten.

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Dann sind wir mehrmals durch die Stadt gebummelt. Haben Dinge eingekauft die wir nicht brauchten. Aber an meinen kleinen Enkel haben wir natürlich auch gedacht. Sandra konnte alles in ihrem großen Koffer unterbringen und mit nach Schottland nehmen können. 
Anschließend haben wir uns, gemeinsam mit meinem Sohn Martin, bei einem kühlen Glas Bier und gebackenem Fisch mit Bratkartoffeln erholt. 
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Dann gab es das große Stadtereignis, wo wir nicht fehlen durften. Die Stadt Düsseldorf feierte ihren 725sten Geburtstag.
Vor dem Rathaus und auf der Rheinpromenade war ein großer Mittelaltermarkt. 

Die Handwerker beschränkten sich leider mehr auf Berufe, die von Männern ausgeübt wurden.
 Ich habe die Spinnerinnen und Weberinnen und was frau sonst noch tut vermisst.
 Hier ein Steinmetz
ein Korbflechter
und eine  Dampfmaschine



So tanzeten damals die Reichen

aber es ging auch locker und fröhlich zu.

Sehr viel später, als wir uns die Füße schon fast wundgelaufen hatten, wartete am Rheinufer ein erfrischendes Eis und eine Tasse Kaffee auf uns.
Jetzt ist Sandra wieder abgereist. Ich habe meine Wohnung und mein Reich wieder für mich alleine. Noch fühlt es sich zu groß und zu still an. Ich brauche ein paar Tage um mich wieder daran zu gewöhnen.